Endlichkeit und Versöhnung - Haus am Dom - Frankfurt am Main
Endlichkeit und Versöhnung
Buddhistisch-Christlicher Begegnungstag
Sa 7. November 2026, 9:00–17:00 Uhr
Diagnose Krebs. Schock. Krise. Welchen Halt, welchen Sinn im großen Unsinn unserer Krisenzeit vermitteln Religionen? Vermittelt der Buddhismus einen anderen Trost als das Christentum? Niemand will Schmerzen leiden, wünscht sich Krankheiten – doch wie wird das Leiden und die Unbeständigkeit des Lebens im
Buddhismus und Christentum interpretiert? Unsere Endlichkeiten bringen Religionen auf den Plan, – eröffnen darin der Buddhismus und das Christentum unterschiedliche Narrative der Bewältigung? Es scheint, als wohne dem Schmerz und seiner Bewältigung, dem Leid eine außerordentliche Kraft inne, die das Erwachen in den Buddhismus fördert bzw. den Weg ins gelebte Christsein öffnet. Bergen Buddhismus und Christentum diese spirituellen transformativen Kräfte zur vitalen Bewältigung unserer Begrenzungen? Der diesjährige Buddhistisch- Christliche Begegnungstag lädt ein zu einer existentiellen Spurensuche ins Herz menschlicher Seelengröße, wo innen letztlich alles eins erscheint.
· Sylvia Wetzel, Buddhistin, Publizistin, Wolfach/Baden
· Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel, Christ, Prof. em. für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie,
Universität Münster
· Lydia Röder, Buddhistin, zertifizierte Leitung in Palliative Care und Spiritualität im Gesundheitswesen, Yogalehrerin, Klangtherapeutin
· Dr. Aurica Jax, Theologin, Feministin, Münster
Kooperation:
· Pfarramt für interreligiösen Dialog in der ev. Stadtkirche Frankfurt und Offenbach
29 € / 19 €
Ermäßigung
Ermäßigte Preise gelten für Schüler/innen, Auszubildende, Studierende (bis 30. Lebensjahr), Arbeitslose, Schwerbehinderte, Empfänger/innen von Sozialhilfe, Rentner/innen, Senioren (ab 65. Lebensjahr) sowie Inhaber/innen von Ehrenamtscard oder Frankfurtpass. Die Gewährung der Vergünstigung bedarf des Nachweises.
Eintritt für ausgewählte Abendveranstaltungen für Kulturpass-Inhaber beträgt 1 € (Karten gibt es nur im Haus am Dom)
