Klosterkirche Malchow
Die Klosterkirche Malchow ist ein Backsteinbau, der sein heutiges Aussehen dem Neubau in der Mitte bzw. dem Ende des 19. Jahrhunderts verdankt. In der Kirche ist jetzt ein Orgelmuseum untergebracht.
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Die Klosterkirche Malchow ist ein Backsteinbau, der sein heutiges Aussehen dem Neubau in der Mitte bzw. dem Ende des 19. Jahrhunderts verdankt. In der Kirche ist jetzt ein Orgelmuseum untergebracht.
Das Doberaner Münster in der Stadt Bad Doberan gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der norddeutschen Backsteingotik. Es ist eine einzigartige Perle im Ostseeküstenbereich.
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Das Kloster Dobbertin wurde im Jahre 1220 gegründete und steht auf einer Halbinsel am nahe gelegenen See. Fachkundige Führungen durch die Klosteranlagen finden von Mai bis September statt.
Der Dom St. Nikolai ist die größte der drei Kirchen Greifswalds. Der sakrale Backsteinbau mit Stilelementen der Gotik und des Barocks ist ein Wahrzeichen der Stadt. Er wurde erstmals 1280 erwähnt.
Das ochsenblutfarbig angestrichene Greifswalder Rathaus steht mitten auf dem in seinem historischen Grundriss erhaltenen Markt der 1248 erstmals urkundlich erwähnten Stadt.
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Die St.-Marien-Kirche Greifswald ist eine dreischiffige und chorlose Kirche, die im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde.
Im Treptower Tor Neubrandenburg ist ein Museum zur Ur- und Frühgeschichte der Region untergebracht.
Die Seemannskirche Prerow wurde im 18. Jahrhundert im Fachwerkstil errichtet und bis 1830 zu einer Backsteinkirche umgebaut. Sie ist eines der ältesten Denkmäler in der Region.
Die St.-Marien-Kirche Rostock ist eine kreuzförmige gotische Basilika und der bedeutendste Sakralbau Rostocks. Sie ist ein monumentales Beispiel der norddeutschen Backsteingotik.
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Der imposante Dom ist ein unübersehbares Wahrzeichen und eines der schönsten Bauwerke der deutschen Backsteingotik. Von seinem 117 Meter hohen Turm aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
Das Rathaus von Stralsund ist ein Juwel der norddeutschen Backsteingotik und der bedeutendste Profanbau der Stadt.
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Die Geschichte der Klosteranlage Bad Doberan beginnt im Jahr 1171. Neben dem Münster sind große Teile der Ringmauer und einige Bauten, wie das Beinhaus, das Korn- und das Brauhaus, erhalten geblieben.
Die Stadtkirche Bad Sülze ist ein gotischer Backsteinbau aus 13. Jahrhundert mit Orgel, Rokokokanzel und gotischem Taufstein.
Die St.-Marien-Kirche Barth beherbergt eine wertvolle Orgel und eine Kirchenbibliothek. Im Sommer finden hier Orgelkonzerte statt.
Die Pfarrkirche Altenkirchen gehört zu den ältesten Kirchenbauten auf Rügen und birgt noch Teile aus der romanischen und gotischen Zeit sowie wertvolle Ausstattungsgegenstände.
Die Pfarrkirche St. Georg in Wiek auf Rügen wurde von Zisterziensern in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts schrittweise als dreischiffige gotische Backsteinkirche errichtet.
Erbaut um 1225.. Die Kirche fiel zum Ende des Krieges einem Brand zum Opfer. Heute finden in der sanierten Klosterkirche neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Die St.-Bartholomaei-Kirche Demmin mit ihrem 95,8 m hohen Turm begrüßt schon von weitem die Besucher der Hansestadt. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft.
Die heute nur noch als Ruine erhaltene Klosteranlage Eldena wurde im Jahre 1199 von Zisterziensermönchen gegründet. In die Klosterruine wurde Ende der 1960er Jahre eine Freilichtbühne eingebaut.
Die St.-Jacobi-Kirche Greifswald zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sie liegt am Rande der westlichen Altstadt.
Die St.-Nikolai-Kirche Grevesmühlen wurde erstmals im Jahre 1230 urkundlich erwähnt.
Der Güstrower Dom in norddeutscher Backsteingotik wurde vor allem durch sein Ehrendenkmal "Der Schwebende" von Ernst Barlach weithin bekannt.
Die Stadtkirche Hagenow wurde in den Jahren 1875 bis 1879 im neugotischen Stil erbaut. Zu den Besonderheiten gehören die romanische Tauffünte, die Nußbücker-Orgel sowie die Kirchturmuhr.
Es ist das älteste und zugleich besterhaltene Stadttor. Im 16. Jh. verstärkte man das Tor zum Schutz vor Feuerwaffen mit einem mächtigen halbkreisförmigen Vorwerk.
Die Konzertkirche Neubrandenburg befindet sich im Herzen der Stadt und zählt zu den modernsten und schönsten Konzertsälen in Europa.
Das Neue Tor Neubrandenburg ist das jüngste der vier Tore und wurde im späten 15. Jahrhundert nachträglich in die Stadtmauer eingefügt. Die Fritz-Reuter-Gesellschaft hat hier ihren Sitz.
Das Stargarder Tor Neubrandenburg wurde Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet und ist das zweitälteste der vier Tore.
Das Rathaus Parchim liegt inmitten des Zentrums der Stadt und ist ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert.
Die St.-Georgen-Kirche Parchim entstand nach 1289 in Backsteinstein auf einem Feldsteinsockel. Ihre Innenausstattung ist mit Altar, Kanzel, Holzplastik und Ratsgestühl kunsthistorisch sehr bedeutend.
Die St.-Marien-Kirche Parchim wurde 1278 eingeweiht und ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik.
Die Evangelische Stadtkirche von Plau am See wurde Mitte des 13. Jahrhunderts im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet.
Die St.-Bartholomäus-Kirche Ribnitz-Damgarten hat ihren Ursprung in der Stadtgründerzeit. Sie besteht aus dem Altarraum, Langhaus und Turm.
Die St.-Marien-Kirche Ribnitz ist ein dreischiffiger, spätromanischer Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert.
Die St.-Marien-Kirche in Röbel/Müritz ist eine frühgotische Hallenbacksteinkirche und ca. 1250 entstanden. Sie hat eine Aussichtsplattform und beherbergt Ausstellungen.
Die St. Nicolaikirche entstand als Kopie der Marien Kirche in der "Neuen Stadt in Röbel" und bildet mit dem Marktplatz und dem Rathaus das Zentrum der Stadt.
Die Nikolaikirche Rostock wurde im 13. Jahrhundert in der östlichen Rostocker Altstadt errichtet.
Die St.-Petri-Kirche Rostock entstand Mitte des 14. Jahrhunderts auf einem Vorgängerbau. Der wiederaufgebaute gotische Turmhelm kann bestiegen werden.
Die Kirche in Schaprode wurde Anfang des 13. Jahrhunderts im romanischen Stil erbaut, später gotisch überbaut und zählt zu den ältesten Kirchen der Insel Rügen.
Die St.-Jakobi-Kirche Stralsund wird als Kulturkirche genutzt. Sie ist nicht nur die jüngste, sondern auch die schönste der Hansestadt.
Das Kloster St. Johannis wurde 1254 als Kloster der Franziskaner errichtet. Es ist eines der ältesten Bauwerke Stralsunds und weist bauliche Elemente aus verschiedenen Stilepochen aus.