Gutshaus Belitz
Das Gutshaus Belitz nordöstlich von Teterow wurde 1906 erbaut und ist ein einstöckiger Putzbau mit vorgezogenem Giebel samt Sonnenuhr und großer Freitreppe, der schon Drehort für TV-Serien war.
Wir bieten dir Informationen aus verschiedenen Quellen. Redaktionell erarbeitete Einträge, von Kunden bereitgestellte Inhalte sowie aus anderen Systemen importierte Einträge werden von uns gleichermaßen angeboten.
Wenn Du in den Bereichen Unterkunft, Entdecken, Angebote, Veranstaltungen suchst, kannst Du die Liste nach Preis (auf- & absteigend) und bei Veranstaltungen zusätzlich nach Datum sortieren. Wenn Du keine Sortierung einstellst, greift unsere Standardsortierung "mvp.de präsentiert".
In den Bereichen Unterkünfte, Entdecken, Angebote listen wir zunächst die Top-Tipps gefolgt von weiteren Einträgen basierend auf der Entfernung vom Orts-/Regionszentrum und der Qualität der Inhalte. Top-Tipps sind Top-Platzierungen, die wir nutzen, um einzelne Einträge in den Fokus zu rücken. Diese Leistung kann auch vom Anbieter des Eintrages gegen Aufpreis erworben werden.
Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
Im Bereich Urlaubsideen findest Du alle Unterkünfte, Entdecken-Einträge, Angebote sowie Veranstaltungen, die wir redaktionell der entsprechenden Urlaubsidee zugeordnet haben. Diese werden mittels Standardsortierung ohne Berücksichtigung einer Entfernung sortiert.
Wenn Du keine eigene Sortierung ausgewählt hast oder auswählen konntest, greift hinter den Top-Tipps/Highlights unsere Standardsortierung. Dabei berücksichtigen wir die Aktualität der Informationen, die Bedeutung der Informationen für die Region sowie die Qualität der Kundenbeziehung.
Um das mvp.de-Erlebnis zu verbessern, behalten wir uns das Recht vor, Tests mit einer begrenzten Dauer durchzuführen, die die Darstellung und Sortierung der Einträge verändern können.
Das Gutshaus Belitz nordöstlich von Teterow wurde 1906 erbaut und ist ein einstöckiger Putzbau mit vorgezogenem Giebel samt Sonnenuhr und großer Freitreppe, der schon Drehort für TV-Serien war.
Das Malchiner Tor in Teterow wurde im 14. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik im Nordwesten der Altstadt errichtet. Heute befindet sich in dem Gebäude das Stadtmuseum.
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Das Mühlenviertel Teterow liegt inmitten des historischen Stadtkerns und ist vor allem durch die Stadtmühle, den Mühlenteich und das Feuerwehrspritzenhaus geprägt.
Das Naturschutzgebiet Binsenbrink im Teterower See erstreckt sich nordöstlich der Stadt Teterow über eine Fläche von 70 Hektar. Die Region ist geprägt von einer einmaligen Flora und Fauna.
In unmittelbarer Nähe des Teterower Sees strahlt Schloss Teschow eine schlichte Eleganz aus. Das ehemalige Herrenhaus ist von einem weitläufigen Park und einer großen Golfanlage umgeben.
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Vom ehemaligen barocken Landschloss Remplin ist nach einem Brand 1940 nur der Nordflügel, der Torturm, der Sternwartenturm sowie die Gutskapelle aus dem 18. Jahrhundert erhalten.
Auf der ehemaligen Gutsanlage im Ortsteil Teschow befinden sich die Schmiede und das Backhaus. Organisiert werden Backtage und Bonbonherstellung mit Kindern und dem Schmied kann zugeschaut werden.
Die Stadtkirche St. Peter und Paul in Teterow wurde im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet. Sie ist der Evangelisch-Lutherischen Kirche zugehörig.
Die Stadtmühle Teterow aus dem 18./19. Jahrhundert liegt im historischen Mühlenviertel und beherbergt heute eine Gaststätte mit mecklenburgischer Hausmannskost.
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Das Stadtmuseum wurde im Jahr 1990 im Malchiner Tor im Nordwesten der Altstadt eröffnet. In den Ausstellungsbereichen und bei Veranstaltungen wird die Geschichte Teterows vermittelt.
Die Geschichte der weithin sichtbaren Bockwindmühle in Pudagla lässt sich bis ins Jahr 1752 zurückverfolgen. Die 1997 restaurierte Mühle wird heute von einem Verein betreut.
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In der Alten Küsterei in Waase auf Ummanz kann man die Ausstellung „Westrügen“ besichtigen, die Wissenswertes über die Entstehung, Entwicklung und Besonderheiten der Region Westrügen zum Inhalt hat.
St. Marien in Waase ist das einzige Gotteshaus auf der Insel Ummanz. Es stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und bietet eine große Anzahl wertvoller Ausstattungsstücke.
Gingst kann auf eine lange Tradition von Handwerk und Handel auf der Insel Rügen zurückblicken, die in den historischen Handwerkerstuben des Ortes anschaulich vermittelt wird.
Das Haus wurde um 1600 im Renaissancestil errichtet. Noch sind vom Herrenhaus im Kern der u-förmigen Anlage einzelne Bauteile, der Grundriss und der gepflasterte Hof erkennbar.
Der Kirchenbau am Gingster Marktplatz geht etwa auf die Zeit um 1300 zurück und gestaltete sich im Laufe der Zeit zur zweitgrößten Kirche der Insel Rügen.
Der als Sühnestein von Gingst bezeichnete Kalkstein befindet sich neben der St.-Jacobi-Kirche und erinnert an die Ermordung eines Pfarrers aus dem Jahr 1554.
Das 1998 restaurierte Anklamer Tor ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt Usedom. Es soll um 1450 erbaut worden sein und war einst auch Stadtgefängnis. Heute beherbergt es die Heimatstube.
Der Bücherbaum auf dem Markplatz der Stadt Usedom ist ein gut besuchter Ort, um kostenlos Urlaubslektüre zu tauschen.
Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
Das vom Heimatverein Lieper Winkel betriebene Museum Heimathof präsentiert traditionelle Arbeits- und Lebensbedingungen im Usedomer Achterland vom 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre.
Die heutige Kirche Morgenitz ist ein spätgotischer Backsteinbau, der um 1500 ausgeführt wurde, aber auf eine Geschichte verweisen kann, die bis ins ins Jahr 1318 zurückgeht.
Die Backsteinkirche in Stolpe bei Usedom wurde 1871 eingeweiht. Sie wurde auf dem Feldsteinsockel der Vorgängerkirche errichtet, die aus dem Mittelalter stammt.
Das Kloster Grobe wurde um 1155 in der Vorstadt Usedoms gegründet und etwa 1184 auf den heutigen Klosterberg südlich der Stadt Usedom sowie im 14. Jahrhundert nach Pudagla verlegt.
Östlich des Zentrums von Usedom Stadt wurde 1128 auf dem sogenannten Schlossberg einer slawischen Burg durch die pommerschen Adeligen die Annahme des Christentums beschlossen.
Die Kirche St. Marien in der Stadt Usedom ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert durch einen weitgehenden Neubau ersetzt wurde.
Der Usedomer See nahe der gleichnamigen Stadt hat eine Fläche von rund 360 Hektar. Er ist eine Bucht des Stettiner Haff, von dem er durch die Ostklüne begrenzt wird.
Das Windschöpfwerk in Kachlin diente einst der Entwässerung des sogenannten Thurbruchs, einem Niedermoorgebiet auf Usedom und war bis 1968 in Betrieb.
Die Zecheriner Brücke verbindet die Insel Usedom im südlichen Bereich mit dem vorpommerschen Festland. Die Klappbrücke liegt im Bereich der Mündung der Peene in den Peenestrom.
Die Lieper Kirche ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Sie ist, 1216 erstmals urkundlich erwähnt, die älteste urkundlich bezeugte Kirche auf der Insel Usedom.
Die Alte Kacheltöpferei ist ein Museum, das mit zahlreichen Originalexponaten über die Geschichte der Kacheltöpferei und des Kachelofens informiert.
Das Alte Rathaus in Waren ist ein zweigeschossiger Backsteinbau, dessen Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt. Es ist das älteste weltliche Gebäude der Stadt.
Das denkmalgeschützte Fachwerkhaus auf dem Neuen Markt wurde Ende des 18. Jahrhunderts gebaut. Heute beherbergt es die Löwen-Apotheke und die Tourist-Information.
Die während der Warnemünder Woche 2004 eingeweihte Brunnenanlage "Warnemünder Umgang" zeigt 19 Bronzefiguren in historischen Trachten, die an eine bedeutende Ortstradition erinnern.
Die Galerieholländermühle Warnemünde wurde 1866 in dem ehemaligen Fischerdorf erbaut. Heute beherbergt es eine Gaststätte mit Ausstellung.
Die Kirche Warnemünde ist ein in den Jahren 1866 bis 1871 erbauter neogotischer Backsteinbau. Seit der deutschen Wiedervereinigung wurden zahlreiche Sanierungen vorgenommen.
Das im Bauhausstil errichtete und 1928 eröffnete Warnemünder Kurhaus beherbergt heute ein Restaurant. Im dazugehörigen Kurhausgarten finden zahlreiche Veranstaltungen und Kurkonzerte statt.
Das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) gehört zur Hochschule Wismar und ist ein Aus- und Weiterbildungszentrum für das seefahrende Personal.
Die Vogtei in Warnemünde ist das älteste erhalten gebliebene Haus von Warnemünde, dessen Entstehung bis auf die Zeit um 1300 zurückgehen soll. Das Haus ist heute Sitz der Tourist-Information.
Die Darß-Zingster-Boddenkette wird durch die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst von der offenen Ostsee getrennt. Sie besteht aus mehreren aneinander gereihten Bodden und Lagunen.