Rostocker Kuhtor
Das Rostocker Kuhtor ist der älteste Torturm Norddeutschlands.
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Wenn Du in den Bereichen Unterkunft, Entdecken, Angebote, Veranstaltungen suchst, kannst Du die Liste nach Preis (auf- & absteigend) und bei Veranstaltungen zusätzlich nach Datum sortieren. Wenn Du keine Sortierung einstellst, greift unsere Standardsortierung "mvp.de präsentiert".
In den Bereichen Unterkünfte, Entdecken, Angebote listen wir zunächst die Top-Tipps gefolgt von weiteren Einträgen basierend auf der Entfernung vom Orts-/Regionszentrum und der Qualität der Inhalte. Top-Tipps sind Top-Platzierungen, die wir nutzen, um einzelne Einträge in den Fokus zu rücken. Diese Leistung kann auch vom Anbieter des Eintrages gegen Aufpreis erworben werden.
Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
Im Bereich Urlaubsideen findest Du alle Unterkünfte, Entdecken-Einträge, Angebote sowie Veranstaltungen, die wir redaktionell der entsprechenden Urlaubsidee zugeordnet haben. Diese werden mittels Standardsortierung ohne Berücksichtigung einer Entfernung sortiert.
Wenn Du keine eigene Sortierung ausgewählt hast oder auswählen konntest, greift hinter den Top-Tipps/Highlights unsere Standardsortierung. Dabei berücksichtigen wir die Aktualität der Informationen, die Bedeutung der Informationen für die Region sowie die Qualität der Kundenbeziehung.
Um das mvp.de-Erlebnis zu verbessern, behalten wir uns das Recht vor, Tests mit einer begrenzten Dauer durchzuführen, die die Darstellung und Sortierung der Einträge verändern können.
Das Rostocker Kuhtor ist der älteste Torturm Norddeutschlands.
Das Rostocker Mönchentor aus dem Jahre 1805 ist das letzte erhaltene Strandtor in der Hansestadt.
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Das Seebad Markgrafenheide ist ein Ortsteil von Rostock, liegt östlich von Warnemünde und verfügt über einen bis zu 50 Meter breiten Sandstrand, der vorwiegend von FKK-Anhängern benutzt wird.
Das im Stil der italienischen Renaissance gebaute Hauptgebäude der Universität Rostock entstand Mitte des 19. Jahrhunderts.
Der Wasserturm Rostock ist ein reichhaltig verzierter wesentlicher Repräsentant der Backsteingotik. Heute steht der Turm vorrangig als Lagerstätte für Museumsstücke des Kulturhistorischen Museums.
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Die Windmühlen Lichtenhagen - Zwillingsmühlen aus dem 19. Jahrhundert - befinden sich am Ortseingang der Hansestadt Rostock.
Theodor Billroth wurde 1829 in Bergen geboren, studierte später Medizin und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum.
Der Nonnensee liegt nordwestlich von Bergen, an dessen Ufer ein knapp fünf Kilometer langer Wanderweg entlang führt, auf dem man eine weitestgehend unberührte Natur entdecken und genießen kann.
An der Rückseite von Geschäftshäusern in der Bergener Marktstraße befinden sich blühende Gartenterrassen, die von den Einwohnern fantasievoll Hängende Gärten genannt werden.
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Das Kloster Bergen war bis ins 16. Jahrhundert ein Kloster der Zisterzienserinnen, danach ein evangelisches Damenstift. Heute befindet sich in dem Ensemble eine kulturelle Begegnungsstätte.
Das Muttland ist mit etwa 650 qkm Fläche das Kernland der Insel Rügen. Es reicht etwa von Garz im Süden bis Neuenkirchen im Norden, von Ummanz im Westen bis Baabe im Osten.
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Der Rutschenturm in Bergen auf Rügen ist ein einzigartiger Multifunktionsturm, der eine Höhe von 23 Metern hat und über drei Rutschenabgänge verfügt.
Rügen hat nur eine katholische Gemeinde, deren Sitz die Kirche St. Bonifatius in Bergen ist, die bis 1912 im neoromanischen Stil errichtet wurde.
Die St.-Marien-Kirche in Bergen wurde ab 1180 im Stil einer romanischen Basilika errichtet und gehört zu den ältesten Bauwerken der Insel Rügen, das 1193 als Klosterkirche geweiht wurde.
In einem Gebäude des ehemaligen Klosterhofes in Bergen auf Rügen befindet das Stadtmuseum, das auf zwei Etagen einen Überblick zur Geschichte Bergens von der Steinzeit bis zur Neuzeit gibt.
Eine gute Wahl, wenn Sie sich auf ein wenig Erholung im Hotel ebenso wie Stadtspaziergänge freuen. Hotel «Gutshaus Kubbelkow» befindet sich in Sehlen.
Prora liegt an der Prorer Wiek in der sogenannten Schmalen Heide, in der sich die bewaldete Hügelkette der Prora befindet. Der Ort ist vor allem durch das frühere KdF-Seebad Rügen bekannt.
Der Burgwall in Garz auf Rügen gehört hinsichtlich der Größe und des Erhaltungszustandes zu den bedeutendsten slawischen Burgwällen und schützte die Garzer Burg.
Der katholischen Herz-Jesu-Kirche in Garz auf Rügen wurde im Juni 1913 der Segen erteilt. Sie ist eine einschiffige neugotische Backsteinkirche mit einem kleinen Turm.
Die St.-Petri-Kirche in Garz wurde 1396 erstmals urkundlich erwähnt. Die gotische Backsteinkirche wurde auf einem Fundament aus Findlingen erbaut.
Der Kern des Herrenhauses stammt aus der Zeit um 1635. Der dreigeschossige verputzte Backsteinbau mit Eckquaderung entstand über einem annähernd quadratischen Grundriß.
Südwestlich von Lancken-Granitz kann man gut erhaltene Großsteingräber besichtigen, deren Herkunft in die Periode der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur zurückgeht.
Die St.-Andreas-Kirche in Lancken-Granitz wurde im 15. Jahrhundert aus Backstein und Feldsteinen erbaut, aus deren Entstehungszeit noch Wandmalereien vorhanden sind.
Die Holzkapelle Ralswiek ist eine aus Schweden stammende Musterkirche, wurde dort 1907 abgebaut und noch im gleichen Jahr am heutigen Standort aufgebaut und geweiht.
Das ehemalige Propsteigebäude in Ralswiek stammt in Resten noch aus der Zeit um 1400, als der Ort kirchliches Verwaltungszentrum für die Insel Rügen war.
Zum 100. Jahrestag des Baues der Sassnitzer Mole wurde 1996 das Fischerei- und Hafenmuseum eingeweiht, dessen größtes Exponat der Fischkutter „Havel“ ist.
Ein Wahrzeichen der Hafenstadt Sassnitz ist seit 2007 eine Hängebrücke für Fußgänger, die das Stadtzentrum mit dem Stadthafen verbindet und als „Balkon mit Meerblick“ bezeichnet wird.
Die Backsteinkirche in Sassnitz wurde bis 1883 im neugotischen Stil mit einem seitlich angesetzten Kirchturm erbaut und dem Prediger Johannes dem Täufer geweiht.
Der Sassnitzer Strand nimmt nordöstlich von Mukran seinen Anfang und ist ein steinfreier, breiter Badestrand mit sehr guter Wasserqualität. In Sassnitz direkt gibt es zudem den sogenannten Weststrand.
Der Uskam ist ein großer Findling, der unweit des Sassnitzer Kurplatzes in der Ostsee liegt und wegen seiner Farbe und Form auch Klein-Helgoland genannt wird.
Der Burgsee liegt idyllisch in der Nähe des Schlossberges und ist weitestgehend vom Stadtwald umgeben - für Spaziergänger und Naturfreunde ein idealer Ort der Erholung.
Wie Schwerin mit seinem Petermännchen oder Grevesmühlen mit Captain Flint (Piratenfestspiele) besitzt auch Gadebusch einen Stadtgeist, nämlich den "Trommler von Gadebusch".
Auf einer Grünfläche in Gadebusch befindet sich ein Obelisk mit zwei Mauern und der Innschrift "Ruhm und Ehre, den Opfern des Faschismus" - das ist besagter Gedenkstein, der 30 Jahre nach dem Krieg hier errichtet wurde. 2006 wurde die Gravur um den letzten Schriftteil "und aller Gewaltherrschaften" ergänzt und eingeweiht. Damit soll auf Wunsch der Bürger auch allen anderen Diktaturen bzw. Gewaltherrschaften gedacht werden (Stalin, SED).
Das Museum der Regional- und Stadtgeschichte befindet sich im Schloss in der Stadt. Im Ortsteil Möllin ist der gastronomisch bewirtschaftete Denkmalhof "Rauchhaus" eine Außenstelle des Museums.
Das Rathaus in Gadebusch am Marktplatz wurde in den 1340er Jahren errichtet und war ursprünglich ein Zweckbau für den Kaufmannsstand.
Im Schloss ( gebaut 1570 - 1573) finden heute Veranstaltungen und Konzerte statt. Wer sich für die Geschichte des Schlosses interessiert, sollte das Museum besuchen und an einer Führung teilnehmen.
Die Stadtkirche St. Jakob und St. Dionysius ist das älteste Bauwerk der Stadt Gadebusch und ein besonderer Anziehungspunkt. Sie zählt zu den bedeutendsten Kirchenbauten in Norddeutschland.
Der Theodor-Körner-Obelisk in Rosenow gedenkt an den Dichter Theodor Körner und alle Opfer der Befreiungskriege von 1806 - 1815. Gadebusch am Biosphärenreservat Schaalsee ist unweit entfernt.
Nördlich vom Fährdorf Schaprode liegt der sogenannte Stolper Haken, auf dem in den Jahren 1700 bis 1720 zum Schutz der Einfahrt nach Stralsund eine Schwedenschanze errichtet wurde.
Bei dem Sühnestein von Schaprode handelt es sich um eine sogenannte Mordwange zum Gedenken an den hier erschlagenen Ritter Reynwart von Platen und seiner Söhne.