BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Premiere - Ein Lehrstück ohne Lehre
27.02.2027, 19:30 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“
Zusätzliche Informationen
Großes Premieren-Abo;
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
05.03.2027, 19:30 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“
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Freitags-Abo; Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im 1. OG
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
13.03.2027, 19:30 Uhr | 19.03.2027, 19:30 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“
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Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im 1. OG
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
25.04.2027, 15:00 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“
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Sonntagnachmittag-Abo; Senioren-Abo; Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im 1. OG
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
06.05.2027, 19:30 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
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Donnerstags-Abo; Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im 1. OG
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
26.05.2027, 19:30 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“
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Mittwochs-Abo; Schauspiel-Abo; Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im 1. OG
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER - Ein Lehrstück ohne Lehre
06.07.2027, 19:30 Uhr
Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch
Gottlieb Biedermann ist ein ordentlicher Bürger, erfolgreicher Haarwasserfabrikant und braver Ehemann. Meinungsstark verfolgt er die Berichterstattung über die Brandstifter, die als Hausierer getarnt ihr Unwesen treiben, des nachts den Bürger*innen die ausgebauten Dachböden anzünden und sie um den wohl verdienten Schlaf bringen. Biedermann ist empört darüber, dass der Staat sich so schlecht um seine Bürger*innen kümmert. Als zwei Hausierer vor Biedermanns eigener Tür stehen bittet er sie höflich herein, denn er hat ja schließlich eine gute Kinderstube. Dass die Hausierer von Anfang an offen aussprechen, was sie vorhaben, hält Biedermann nicht davon ab, sich die offensichtlich nahende Katastrophe bis zum bitteren Ende schön zu reden. Heißt es nicht immer, man solle an das Gute im Menschen glauben?
Max Frischs irrwitzige Parabel über das Wegschauen, Teilzeithumanisten und den Weg des geringsten Widerstandes entstand 1948 als Prosaskizze, wurde zum Hörspiel erweitert und 1958 als Theaterstück uraufgeführt. Fast siebzig Jahre danach sucht die Welt den couragierten Umgang mit immer neuen Krisen. Hat der Biedermann im Menschen überhaupt eine Chance etwas zu lernen oder bleibt nur der Untergang? Mit ausgesuchter Höflichkeit und schallendem Gelächter?
„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit.“
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Dienstags-Abo; Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im 1. OG
Ermäßigung
Ermäßigungen Globe*
Familienpassinhaber, Schüler, Studierende, BFD/FSJ, Auszubildende, Coburg Pass Inhaber und Bürgergeldempfänger erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.
Schwerbehinderte erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis ; ab Merkmal „B" erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Freikarte für Merkmal „B" nur buchbar an der Theaterkasse.
FamilienCard (Landkreis Co) Inhaber erhalten 25% Ermäßigung auf die Vollzahlerkarte.
Gruppen-Tickets
25% für Gruppen ab 25 Personen. Schülergruppen ab 20 Personen erhalten eine Ermäßigung von 70%, ebenso deren Begleitpersonen. Nur buchbar an der Theaterkasse.
Last-Minute-Tickets
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn erhalten Schüler, Studierende, BFD/FSJ, Bürgergeldempfänger, Auszubildende und Familienpassinhaber alle noch verfügbaren Karten für 10,00 € auf allen Plätzen.
Ermäßigungen Reithalle*
Familienpassinhaber, Schüler, Studierende, BFD/FSJ, Auszubildende, Coburg Pass Inhaber und Bürgergeldempfänger erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.
Schwerbehinderte erhalten 50% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis ; ab Merkmal „B" erhält die Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Freikarte für Merkmal „B" nur buchbar an der Theaterkasse.
FamilienCard (Landkreis Co) Inhaber erhalten 25% Ermäßigung auf die Vollzahlerkarte.
*Ermäßigungen können nicht in Vorstellungen der Preisgruppen G, H, I und T sowie Sonderveranstaltungen wie beispielsweise Gastspielvorstellungen gewährt werden.
*Der zur Ermäßigung berechtigende Ausweis ist auf Verlangen am Einlass und an der Kasse vorzuzeigen. Kann der Nachweis nicht erbracht werden, ist der Differenzbetrag zum vollen Eintrittspreis nachzuentrichten.
